10.11.07 go Ecktown go

Tourenankündigungen, Termine und Berichte in und um Kiel. (Mountainbike/MTB und Rennrad)

10.11.07 go Ecktown go

Beitragvon Jens » Di 7. Nov 2006, 22:40

Am Freitag, 10.11.07 geht es wieder auf die Straße. Hier bei kivelo gibt es keine Zulassungsbeschränkungen, also egal ob Rennrad, Moutainbike, CX, Klappi oder Trekkingrad jeder kann kommen und Spaß mit uns haben.

Start ist wie gewohnt um 18.00 Uhr vor bike orange (Weißenburgstr. / Ecke Westring)

Ich werde da sein. Wer noch??????

Jens 8)
Zuletzt geändert von Jens am Fr 10. Nov 2006, 23:01, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon chriz » Do 9. Nov 2006, 17:04

Da komme ich doch wieder mit. War am Dienstag ne dufte Tour!

Chr!z 8)
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Beitragvon Felix » Do 9. Nov 2006, 17:09

Ich bin auch dabei.

Aber nur wenn Jörn uns auch mal ein Ortsschild über läßt. :engarde:

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Beitragvon chriz » Do 9. Nov 2006, 17:11

Wir machen das sonst wie in DTM: Er bekommt Zusatzgewichte. :lol:

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Beitragvon Jens » Fr 10. Nov 2006, 13:21

Ich schlage wegen der Abwechslung eine Ausfahrt nach Eckernförde vor. Diese sollte auch SSP kompatibel sein. Radwege oder kleiner Straßen sind bis auf wenige Ausnahmen vorhaden.

Jens :schaap:
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Beitragvon Felix » Fr 10. Nov 2006, 13:26

Jens hat geschrieben:....Radwege ....


Ach, jetzt doch? :lol:

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Beitragvon Jens » Fr 10. Nov 2006, 13:36

Keine Angst, nur für Euch. :aetsch: Ich trage ja die Schülerlotsenweste :aetsch:

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Beitragvon Jens » Fr 10. Nov 2006, 23:03

Die Daten:

Distanz: 68,70 Km :lol: :lol: :lol:

Fahrzeit: 02:35:02 Std. :lol: :lol:

Schnitt: 26,58 km/h :lol:

Mehr Infos gibt es morgen.

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Beitragvon Jens » Sa 11. Nov 2006, 16:45

Diesmal war es die ganze Tour über sogar trocken. Ein ganz neue Erfahrung nach der Schwimmübung vom letzten Mittwoch. Nachdem wir uns nach einiger Zeit bei bike orange losreißen konnten und Chrischi die nötigsten Einkäufe erledigt hatte, gingen wir auf die Straße. Immer in der Gewissheit, dass selbst ein Vorbaubruch nicht zum Abbruch der Tour hätte führen müssen - denn Chischi hatte ja nun Ersatz dabei - fuhren Jörn, Felix und ich ungemein beruhigt.

Kiel verließen wir bei dieser Ausfahrt unseres Tourentreffs über die Eckernförder Straße. Kurz nach Kronshagen holte sich Chriz unbemerkt das erste Ortschild. Es folgte die Befahrung der Levensauer Hochbrücke. Wie immer nicht besonders spektakulär. Einzig meine Lampe zickte etwas. Oben auf der Brücke ging das grüne Warnlicht an, in der Abfahrt dann das rote Licht. Ein gewisses Unwohlsein machte sich bei mir auch trotz des Ersatzvorbaus breit. Aber es war wohl nur ein Wackelkontakt, denn als ich am Stromkabel zog und rüttelte war alles wieder gut.

Blickstedt war unsere nächste Durchfahrtsstation. Ich meine, das Schild ging an Felix. Über Tütendorf sind wir dann weiter nach Gettorf gefahren. Ich meine, in Gettorf machte niemand Ansprüche auf das Ortsschild geltend. Nach dem wir uns durch den abendlichen Verkehr geschlängelt hatten, bogen wir an der Gettorfer Feuerwache in Richtung Bornstein ab. Es rollte wieder mal herrlich leicht durch die Dunkelheit. Lediglich ein paar Autos störten für jeweils kurze Zeit unser Tourentreffidyll.

In Bornstein bogen wir schließlich rechts in Richtung B 76 ab. Zunächst waren wir durch ein Schild „Durchfahrt bis zur Baustelle frei“ ein wenig verunsichert, aber taff setzten wir unsere Fahrt fort. Dies ging auch für die nächsten Kilometer gut. Die Baustelle selbst, die sich als Gleißarbeiten entpuppte, war schnell zu Fuß genommen und wir konnten unseren Weg nach Eckernförde fortsetzten. Auf diesem Weg machten wir noch einen kleinen Schlenker, um nicht ewig an der B76 radeln zu müssen. Prompt waren wir mitten in einem Laternenumzug, aber auch dieser ließ sich umfahren.

Vor Eckernförde, eine verdammt kalte Ecke im Übrigen, bogen wir links in den Wald ein. Nach einer kurzen Pinkelpause erreichten wir erneut Bornstein. Kurz hinter dem Ort ereilte Chriz ein Defekt, als die Kette seines SSP absprang. Felix half mit klugen Sprüchen und schließlich mit der Erkenntnis, dass man eine Kurbel auch drehen könne. Jörn traute sich nicht, das Fotohandy zu ziehen und ich stand wahrscheinlich nur bräsig herum. Allerdings ging zum zweiten Mal das Ortsschild Bornstein an mich. Was letztlich allerdings nichts brachte, da nunmehr die Anzahl der Ortsschilder durch die Zahl der Gänge geteilt werden soll und das Kieler Schild sowieso mehr zählt besonders wenn es Felix ersprintet.

Es folgte Gettorf zum zweiten Mal. Vor Tütendorf bogen wir allerdings links ab und fuhren nach einigem Überlegen doch noch einen Schlenker über Schinklermoor zur Fähre in Landwehr.

Nach der Fähre versuchte ich mir ein weiteres Zwanzigstel Ortsschild zu gönnen, was aber vergeblich war, da Felix bereits enteilt war. Hier wurde dann wohl auch die Theorie des Stealth-Ortsschildsprints entwickelt. Einfach Licht aus und dann volle Moppe geradeaus wie immer. So vermeidet man den verräterischen Lichtkegel.

Das nächste Schild „Strohbrück“ fiel wieder Felix zum Opfer. Spaßeshalber hatte ich die Kette aufs großes Blatt befördert und die Stille der Nacht wurde von dem Schaltvorgang durchbrochen. Das war der Startschuss für Felix und Chriz. Jörn und ich hielten uns zurück.
Diese Zurückhaltung ließ Jörn jedoch beim nächsten Schild „Quarnbek“ fallen. Ohne Licht preschte er vor und sicherte sich wie er glaubte das Schild. Leider hatte Jörn seine Rechung nicht mit unserem Obersten Regelwart Felix gemacht. Dieser beschloss kurzer Hand, dass Schilder auf der linken Straßenseite nicht sprintfähig seinen. Da hilft es auch nicht, wenn man sich die Lunge aus dem Leib fährt. „Germany zero Points“.

Wir setzten die Fahrt über Stampe und Reimershof fort. Hier konnte ich schließlich das grüne Warnlicht auch nicht mehr durch Kabeldrehen abschalten. Was bedeutet die grüne Lampe eigentlich?

In Ottendorf stand schließlich wieder ein gelbes Schild. Felix und ich machten uns auf den Weg und waren beide der Meinung, dass Schild erobert zu haben. Wahrscheinlich hätte ich doch vorn aufs große Blatt schalten sollen.

Es kam wie es kommen musste. Bei Kronshagen stand wieder ein Schild. Diesmal war ich auf dem großen Blatt und belauerte Felix, doch der Gegner kam kurz nach einem überholenden Auto in Gestalt von Chriz. Felix und ich stürmten hinterher. Doch das Schild ging an Chriz, der bereits zu viele Meter gut gemacht hatte.

Das letzte Hauptstadtschild ging dann wieder an Felix, wobei nur er es wohl gesehen hatte.

Kurze Zeit später trennten wir uns am Westring nach einem kurzen Plausch.

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